Entbindungsbett für Wertinger Klinik 

Spende Förderverein unterstützt Krankenhaus in der Zusamstadt 

Wertingen - Auf den ersten Blick mutet es an wie ein normales Krankenhausbett in Übergröße: "Das ist Absicht", sagte der Vertreter des Augsburger Sanitätsgeschäfts Drescher+Lung, Winfried Streng zum neuen Entbindungsbett des Wertinger Kreiskrankenhauses. Man wollte weg vom üblichen gynäkologischen Stuhl, die Optik sei wesentlich ansprechender für die Gebärenden. Alles funktioniere leicht durch die Hydraulik, es lasse sich mit wenigen Handgriffen zweiteilen oder höhenverstellen. Das Bett ist sogar breit genug, um für den begleitenden Partner und dessen seelischen Beistand Platz zu bieten. 

Für die Entbindungsstation 

Für 21 000 Euro hat der Wertinger Krankenhaus-Förderverein das Bett für die Entbindungsstation gekauft. Gynäkologe Siegfried Necas bestätigte, dass dieses hochmoderne Entbindungsbett dazu beitragen wird, es für die werdenden Mütter, den Arzt und die Hebammen bequemer zu machen. Und Hebamme Barbara Wenger fügte hinzu: "Verschiedene Entbindungsformen sind mit dem Bett möglich". 

Wertingens Bürgermeister Willy Lehmeier dankte dem Förderverein für die Spendenbereitschaft. Es sei für den Erhalt der Entbindungsstation gedacht, so Dieter Romakowski, Vorsitzender des Fördervereins.